Diesen September nutzte ich mal für einen kleinen Test meines Blogs.

Und heute möchte ich euch im Rahmen der #BestofElternblogs Aktion von der lieben Kellerbande davon berichten.

Aber zuerst einmal mein meistgelesener Beitrag des Monats

Wenig überraschend, es ist mein Beitrag zu Katjas Blogparade:

DIY Herbstbilder | Blogparade „Herbst mit Kind“

Darin beschreibe ich euch, was mein Sohn immer so mit dem tollen Laub und den Maßen an Kastanien anstellen. Immerhin lieben auch wir den Herbst und holen uns gern die vielen tollen Farben ins Haus.

Aber was war nun mein kleiner Test?

Ich gebe mir beim Verfassen jedes einzelnen Beitrags eine ganze Menge Mühe. Selten fließt mir so ein 1.000-Wörter-Text einfach von den Fingern. Die Themen lasse ich immer erst etwas sacken, notiere sie mir, mache mir Gedanken dazu, schreibe einen ersten Entwurf und überarbeite diesen bis ich euch wieder einen neuen Beitrag in meinem Blog liefere.

Daher fand ich es immer schade, dass so wenige auf meinen Blog kamen und das was ich mit so viel Liebe verfasst habe auch las.

Natürlich teilte und teile ich noch immer, alle meine Beiträge in meinen Social Media Kanälen. Das behielt ich auch in diesem Monat bei.

Jedoch mit ein paar Einschränkungen.

Ich teilte keine Bilder zu aktuellen Beiträgen bei Instagram bzw. wies dort darauf hin was es bei mir wieder so tolles zu entdecken gibt. Auch teilte ich keinen meiner Beiträge bei den ganzen Facebook-Gruppen zu denen ich gehöre. In diesem Monat gab es auch keinen einzigen Beitrag zu einem neuen Outfit, welches ich bei RUMS hätte verlinken können.

Ich wollte einfach wissen, welche Reichweite ich mittlerweile habe und wie oft mein Blog tatsächlich, ohne dieses teilen, gelesen wird.

Und hier ist meine Erkenntnis:

1. Die Facebook-Gruppen brachten mir wohl nie wirklich weitere Seitenaufrufe. Höchstens bei Gewinnspielen oder einfach mal ein Like in Facebook selbst. Den Beitrag las man dann wohl dennoch nicht.

2. Auch Instagram scheint nicht so viel zu bringen. Das wäre sicher anders, wenn man bei den Bildern direkt aufrufbare Links hinterlegen könnte und nicht immer erst über das Profil gehen muss oder einen sponsored Post erstellt.

3. Ihr ahnt es schon: An meiner Reichweite und den Klickzahlen hatte sich nichts geändert.

Was ich mit dieser Erkenntnis nun anfange

Ich werde das teilen bei Instagram und Facebook natürlich nicht vollständig einstellen. Sondern vielmehr einschränken und nur noch das teilen, was die jeweiligen Gruppenmitglieder tatsächlich interessieren könnte.

Zudem werde ich mich nun mit neuen Wegen zum Teilen meiner Beiträge beschäftigen. Zwei hätte ich da schon im Hinterkopf und ich bin gespannt, ob man dann Leipziger Mama noch besser findet.