Ich bin einfach nur fertig. Emotional und körperlich. Heute stieß ich komplett an meine Grenzen und werde sicher zur selben Zeit wie mein Sohn im Bett verschwinden.

Wir waren heute morgen als erstes im Globus einkaufen und deckten uns erst mal mit Obst, Gemüse usw. ein. Der Kühlschrank war nahezu leer und es war notwendig. Ich muss gestehen, dass ich von den leeren Regalen geschockt war. Wir waren ja direkt zur Ladenöffnung hineinspaziert und dennoch fehlte es an so vielen grundlegenden Dingen. Zudem war ich mit meinem Sohn unterwegs. Der kaut einem das Ohr ab, ist auch mal verschwunden und muss wegen der Hygiene ständig ermahnt werden. Allein das ist schon extrem anstrengend. Dann aber auch die Einkäufe noch nach Hause schleppen und den restlichen Tag bestreiten… es war einfach nicht ohne.

Zum Glück war mein Sohn 2 Stunden beschäftigt. Er hat mit unseren Nachbarn das neue Trampolin aufgebaut und ist dann auch gleich mal ordentlich durch den Garten getobt. In der Zeit konnte ich ein wenig Home Office machen.

Nach dem Mittagessen ging es ordentlich an meine Nerven. Arbeiten und zeitgleich das Kind dazu motivieren sich mit den Lernaufgaben zu beschäftigen. Es folgten einige Diskussionen, Trotzanfälle und meine Nerven wurden zum Zerreißen gespannt. 2 Stunden mit Lernaufgaben und Anton später schickte ich meinen Sohn wieder in den Garten.

Dort blieben wir bis zum Abend, quatschten mit den Nachbarn und aßen spontan noch zusammen Döner – weswegen eine Nachbarin fix zum Döner loszog und für alle besorgte.

Nun habe ich für heute aber genug. Gute Nacht!

#Coronaferien – Tag 3

Hallo,

heute war es cool. Das Trampolin wurde aufgebaut. Ich fands gut, dass ich so viel Sport machen konnte.

Bis morgen!

Euer Raph

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Teilzeit-Alleinerziehend, Teilzeit-arbeitend, manchmal überfordert, Mama eines zuckersüßen Buben, Soldatenfrau, ein wenig verrückt und mit ganz viel Herz ausgestattet.

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