Ich bin seit gestern wieder regulär arbeiten. Aber auch nur „befristet“. Denn mein Mann hat 2 Wochen Urlaub. Um zu Hause ein paar Dinge zu erledigen und mich auch etwas zu entlasten.

Es war mir gar nicht bewusst wie sehr mich die gesamte Situation am Ende belastet. Ich dachte, dass ich mich gut reingefuchst hätte. Insbesondere durch die Homeschooling-Unterstützung durch meine Mutter. Doch jetzt, wo ich den zweiten Tag wieder normal auf Arbeit war, wird es mir dann doch langsam klar. Es ist ruhiger, man schafft mehr. Seltsamerweise stürzt es mich in ein kleines Loch und zieht mich runter. Ich bin einfach ausgelaugt und merke erst jetzt wie gestresst ich die letzten Wochen war.

Zum Glück wird diese Woche eine kurze Woche. Es lebe der Feiertag! Im Rahmen der Beschränkungen planen wir einen kleinen Ausbruch ins Nirgendwo Sachsens. Frische Luft, Bewegung und KEINE Menschen. Das füllt hoffentlich die Batterien wieder auf.

#Coronaferien – Tag 43

Hallo,

heute habe ich mit Oma wieder gelernt. Dann habe ich Papa vorgelesen. Dann hat Papa die Aufgaben kontrolliert. Danach habe ich Mamas Zusatzaufgabe gemacht. Danach habe ich noch die Anton App gemacht. In der Anton App habe ich das Thema Vögel gemacht.

Zum Mittagessen gab es Fischstäbchen mit Pommes. Dann bin ich mit Papa in den Garten gegangen. Dort habe ich lange gespielt. Dann kam Mama.

Vor dem Abendessen habe ich mit Papa Snipper Clippers gespielt. Zum Abendessen gab es Chili Con Carne mit Reis.

Ich bin müde und gehe gleich ins Bett.

Gute Nacht,

Euer Raph

 

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Teilzeit-Alleinerziehend, Teilzeit-arbeitend, manchmal überfordert, Mama eines zuckersüßen Buben, Soldatenfrau, ein wenig verrückt und mit ganz viel Herz ausgestattet.

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