Man ist ja immer auf der Suche nach kreativen Ideen fürs Essen. Und vor allem bei der oft als wichtigsten Mahlzeit des Tages bin ich auf der Suche nach guten, passenden und sättigenden Ideen. Mein Kleiner bekommt ja bereits Müsli. Aber in letzter Zeit wollte er das kaum noch essen und wurde immer mäkliger. Ist ja klar, am Wochenende isst der Papa immer ein Nutella-Brötchen vor seinen Augen und irgendwann wurde es schon bald zur Tradition, dass auch er so etwas bekommt.

Aber zumindest unter der Woche setze ich mich noch durch und wollte nun mit ihm gemeinsam etwas leckeres zubereiten, dass meinen Ansprüchen entspricht.

Daher kam bei uns das LéKUé Haferbrei-Set ins Haus!

Eine kleine Produktvorstellung:

Das Set kommt in einer einfachen, aber schick aussehenden Verpackung daher. Die Optik spielt eben manchmal auch eine Rolle. In der Kiste waren die Schale, ein Silikondeckel mit Löchern drin, eine Schöpfkelle sowie eine kleine Produktbeschreibung mit 4 Rezeptideen.

Hier nun unsere Meinung dazu:

Das Set ist robust und spülmaschinentauglich, was die Rinigung extrem erleichtert. Denn der Haferbrei klebt ganz schön. Die Produktbeschreibung ist zig Sprachen verfasst, sodass man seine eigene eine Weile suchen muss. Die Rezeptvorschläge sind richtig gut. Also, wenn man sie dann mal ausprobiert hat. Denn das einzige was wirklich stört, ist, dass man doch mal genauer hinsehen muss, wenn es um die Zutaten geht. LéKUé setzt auf einfach bzw. darauf die Beschreibung nicht in den zig Sprachen gesondert zu formulieren. Also gibt es Bildchen und darunter allgemein verständliche Maßeinheiten. Man muss etwas genauer hinschauen, aber man hat recht schnell die Zutaten und Mengen verinnerlicht. Dafür war beim ersten Test das Umrechnen etwas schief gelaufen. Die Originalmenge reicht für 4 Erwachsene. Zu viel für einen 3-jährigen und seine Mutter. Also wollte ich die Hälfte machen. Dabei sollte aber beachtet werden, dass man mehr Flüssigkeit benötigt. Also einfach durch zwei passt hier nicht!

Das Kochen geht dann spielend leicht. Zutaten in den Behälter, Deckel drauf, ab in die Mikrowelle, 7 Minuten garen lassen, mit Handschuhe herausholen (sehr heiß!), ein Mal umrühren, Deckel wieder drauf, 1 Minuten ruhen lassen und FERTIG!

Je nach Zutaten hat man in 10 bis 15 Minuten einen leckeren Haferbrei fertig.

Zu viel Brei gekocht? Auch das ist kein Problem. Manchmal koche ich mir den Haferbrei vor und lagere ihn im Kühlschrank. Am nächsten Tag ins Schälchen, etwas Milch dazu und für ca. 2 Minuten in die Mikrowelle. Umrühren und ein gehaltvolles Frühstück genießen.

Nachdem ich nun schon einige Rezeote getestet habe, habe ich angefangen meine eigenen Rezepte zusammen zu stellen. Es fördert also definitiv die Kreativität! Zumindest die von Mama 😉 Und der Kleine findet es interessant, wenn der Brei zusammen gerührt wird. So lange blieb er selten beim Kochen dabei.

Und es fördert den Spaß für das Kochen am Morgen und auch den Spaß am Haferbrei.

Fazit:

Ich bin begeistert und esse nahezu täglich meinen Haferbrei. Dem Kleinen konnte ich es noch nicht so richtig unterjubeln. Die ersten Male aß er es mit und es schmeckte ihm auch. Aber er wollte dann doch lieber sein Müsli wieder haben. Und mein Mann? Bei ihm gilt all zu oft: „Was der Bauer nicht kennt…

Aber ich bereue die Anschaffung keineswegs! Auch wenn nun was neues in der Küche herumsteht lohnt sich die Anschaffung schon allein wegen der einfachen Anwendung und dem Zeitersparnis.

Von mir eine klare Kaufempfehlung!