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„Pokemon Meisterdetektiv Pikachu“ endlich im Kino

Drei mal dürft ihr raten, welchen Film wir uns am Wochenende im Kino angeschaut haben :D

Und das auch noch in 3D. Wie sehr haben wir doch auf diesen hingefiebert. Wie wir ihn fanden und um was es überhaupt in „Meisterdetektiv Pikachu“ geht, erfahrt ihr, wenn ihr weiter lest ;)

Das ist „Pokemon Meisterdetektiv Pikachu“

Tim lebt auf dem Land bei seiner Großmutter. Er arbeitet als Versicherungsberater und hat bisher keinen Pokemon-Partner. In der Welt, in der er lebt, ist das schon recht merkwürdig. Hat doch jeder mindestens ein Pokemon, das ihn begleitet.

Eines Tages erhält Tim einen Anruf, dass sein Vater einen Unfall hatte und für Tod erklärt wurde. Also reist er in die Stadt, in der sein Vater lebte und rutscht damit in ein Abenteuer. Denn dort trifft er auf Pikachu, den Meisterdetektiv und wohl auch Partner seines Vaters. Und der kann auch noch reden.

Ist Tims Vater wirklich tot? Warum kann Pikachu reden? Und wie kam es zu dem Unfall?

Eine Stunde und 43 Minuten, dann weiß man deutlich mehr ;)

So fanden wir „Pokemon Meisterdetektiv Pikachu“

So lange warteten wir auf diesen Film und bis zuletzt war die Altersfreigabe nicht bekannt. Wäre sie es gewesen, wäre unsere Pokemon-Party im Kino gewesen und die Kinder hätten sich diesen Film gemeinsam ansehen können. Naja, kann man nichts machen. So nutzte ich einfach meinen Geburtstagsgutschein (2 für 1) für die Kino-Tickets und sogar der Papa, der mit Pokemon so gar nichts am Hut hat, kam mit.

Müsste mein Sohn eine Sternewertung geben, würde er diesem Film 4 von 5 Sternen geben. Warum? Naja, sein Lieblingspokemon war hier eines der Bösen. Für ihn richtig schlimm. Aber irgendjemand muss ja als Bösewicht her halten. Und eigentlich konnten die Quajutus auch nichts dafür. Da hatten die Menschen ihre Finger im Spiel. Man könnte den Film bald als Mahnmal für die heutige Zeit nehmen. Immerhin sind wir Menschen uns nicht zu schade per Genmanipulation in die Natur einzugreifen. Aber davon verstehe ich zu wenig und es passt nun auch nicht zu unserer Film-Rezension ;)

Ich selbst hätte zu gern ein Enton als Partner. Dann wäre ich wohl auch tiefenentspannt beim Autofahren :D Es war jedenfalls eine unglaublich lustige Stelle. Ebenso, wie die als Tim halb nackt auf die Straße rannte und etwas von „das Zeug, dass ich mir durch die Nase reinzog“ brüllte.

Wir hatten wirklich viel Spaß in dem Film und es gab nur wenige gruselige Stellen, weshalb ich auch nicht die These mit der Altersfreigabe ab 12 Jahren verstehen kann. Da gab es schon weit gruseligere Filme, die ein FSK mit 0 bekamen.

Nur das Ende war dann doch einen Hauch zu konfus. Hätte Mewtu das Ganze nicht abkürzen können? Egal, dann hätte es den Film in der Form ja dann auch nicht gegeben und wir hätten nie das Zusammenspiel der Emotionen von Tim, Lucy und Harry miterleben können. Es war auf jeden Fall ein toller Pokemonfilm, den auch der Papa ohne murren mit anschaute. So einen würden wir gern wieder im Kino erleben. Dann vielleicht auch mal als Familienevent oder zumindest mit passendem Snack-Menu. Die gab es am Wochenende nämlich nicht im Kino.

Als nächstes steht dann wohl Aladin auf dem Plan :D

Tags:
Anne

Teilzeit-Alleinerziehend, aktuell leidenschaftliche Hausfrau, manchmal überfordert, Mama eines zuckersüßen Buben, Soldatenfrau, ein wenig verrückt und mit ganz viel Herz ausgestattet.

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