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Wer bin ich? – 1000 Fragen an mich selbst – #1

So langsam kam diese Idee, die Johanna von pink-e-pank.de da ins Leben gerufen hat, auch bei mir an. Und nur zu gern mache ich bei dieser Aktion mit.

Denn ich bin gerade in einer Phase, in der ich einfach orientierungslos bin. Ich weiß nicht, wo es mit meinem Leben hingehen soll. Was ich außer meinen Zielen der Bucket List erreichen möchte.

Wer bin ich also?

Hier sind die ersten 20 von ganzen 1000 Fragen, denen ich mich stellen werde:

1. Wann hast du zuletzt etwas zum ersten Mal getan?

Anfang des Jahres. Als ich zum ersten Mal eine Bucket List erstellte und mir konkrete Ziele setzte.

2. Mit wem verstehst du dich am Besten?

Meinem Mann. Wir ergänzen uns perfekt und schweben nur zu oft auf einer Wellenlänge.

3. Worauf verwendest du viel zu viel Zeit?

Aktuell wohl einfach meine Nähprojekte. Das nimmt einfach kein Ende und langsam bin ich auch so weit eigene Schnitte zu entwickeln.

4. Über welche Witze kannst du richtig laut lachen?

Herzhaft lachen ist bei mir derzeit Mangelware. Die Depression hat mich einfach zu sehr im Griff. Die meisten Witze finde ich leider auch nicht mehr witzig. Ein Schmunzeln. Mehr bewirken die bei mir nicht.

5. Macht es dir etwas aus, wenn du im Beisein von anderen weinen musst?

Ja. Definitiv. Das ist mir dann immer unglaublich peinlich. Zudem sehe ich dann dank meinem Make-Up auch immer wie ein Waschbär aus.

6. Woraus besteht dein Frühstück?

Meistens aus Joghurt mit Müsli. Manchmal auch Brötchen mit Butter und Zuckerrübensirup.

7. Wem hast du zuletzt einen Kuss gegeben?

Meinem Sohn. Einen kleinen Schmatzer als ich ihn in der Kita abgab.

8. In welchen Punkten gleichst du deiner Mutter?

Wir nörgeln beide wunderbar auf ein und die selbe Weise. Wir regen uns auch gern über Dinge auf, ändern an diesen aber nichts.

9. Was machst du morgens als erstes?

iPhone vom Strom ziehen, mein Buch vom Nachtisch schnappen und ins Badezimmer watscheln.

10. Kannst du gut vorlesen?

Mal mehr, mal weniger gut. Aber meinem Sohn gefällt es und ich mache es wohl besser als alle anderen. Wahrscheinlich weil ich mich immer in die Geschichte hinein versetze und den Figuren durch unterschiedliche Stimmlagen oder Sprechweisen eine individuelle Note verleihe.

11. Bis zu welchem Alter hast du an den Weihnachtsmann geglaubt?

Ich weiß es wirklich nicht. Aber ich kann mich noch gut daran erinnern, wie meine Mutter sich einen oder zwei Tage vor Heiligabend immer einschloss. Sie packte wohl die Geschenke ein. Ein Weihnachten – ich muss 6 oder 7 gewesen sein – hatte ich etwas für meine Eltern gebastelt und wollte es schnell für sie holen. Bis dahin mussten wir Kinder uns immer im Kinderzimmer beschäftigen. An dem Abend konnten meine Brüder mich aber nicht bremsen und ich erwischte meine Eltern wie sie die Geschenke aus dem Schlafzimmer schleppten. Ich glaube, das war auch das Jahr als es Klick machte.

12. Was möchtest du dir unbedingt mal kaufen?

Tickets für einen Urlaub in der Karibik.

13. Welche Charaktereigenschaft hättest du gerne?

Ist Mut eine Charaktereigenschaft? Denn der fehlt mir recht oft.

14. Was ist deine Lieblingssendung im Fernsehen?

Jetzt kommts: Ich schaue wahnsinnig gern Detektiv Conan. Ja, ich bin Ü30 und das ist eine Kindersendung. Dennoch liebe ich die Serie um den geschrumpften Jugendlichen einfach.

15. Wann bist du zuletzt in einem Vergnügungspark gewesen?

Letztes Jahr mit meinen Männern. -> Im Legoland.

16. Wie alt möchtest du gerne werden?

Schwierige Frage. Auf jeden Fall möchte ich so alt werden, dass ich noch meine Urenkel erlebe und meinem Mann einen ruhigen, abenteuerlichen, urlaubsreichen Lebensabend verbringen kann.

17. An welchen Urlaub denkst du mit Wehmut zurück?

Meine Flitterwochen. 14 Tage Schottland im Januar. Nur Flüge und das Auto waren gebucht. Der Rest war einfach spontan.

18. Wie fühlt sich Liebeskummer für dich an?

Als würde mir ein wesentlicher Teil fehlen.

19. Hättest du lieber einen anderen Namen?

Auf jeden Fall! Das sagte ich auch mal meinen Eltern. Da wurde mir direkt ein längerer Name mit Bindestrich um die Ohren gehauen. Übrigens waren das die Vornamen meiner Urgroßmütter, die meine Mutter beide sehr geliebt hat.

20. Bei welcher Gelegenheit hast du an dir selbst gezweifelt?

Das mache ich eigentlich bei jedem Vortrag, jeder Präsentation, jedem Vorstellungsgespräch, jedem Mitarbeitergespräch. Ich habe nicht wirklich viel Selbstbewusstsein.


Das war‘s! Bald kommen die nächsten 20 Fragen.

Mehr Beiträge zu den ersten 20 von 1000 Fragen an sich selbst findet ihr hier.

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Anne

Teilzeit-Alleinerziehend, aktuell leidenschaftliche Hausfrau und Schülerin, manchmal überfordert, Mama eines zuckersüßen Buben, Soldatenfrau, ein wenig verrückt und mit ganz viel Herz ausgestattet.

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